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Regie: Wai Keung Lau, Siu Fai Mak
Schauspieler: Andy Lau, Tony Leung , Anthony Wong, Eric Tsang, Kelly Chen
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Hongkong - Der Polizeichef Wong (Anthony Wong) setzt seinen besten Mann Yan (Tony Leung ) darauf an den Traidenführer Sam (Eric Tsang) auszuspionieren, dafür muss sich Yan in dessen Umfeld begeben und Sams Vertrauen erlangen. Was Wong nicht weiß ist, dass auch Sam einige Leute in die Polizei eingeschleust hat, um seinerseits Informationen zu bekommen, unter den Spitzeln Ming (Andy Lau). Als bei einem gescheiterten Drogendeal nach Verrätern gesucht wird, laufen Ming und Yan Gefahr entdeckt zu werden. Ein Spiel um Leben und Tod beginnt.
Hintergrund:
"Infernal Affairs" war nicht nur finanziell ein großer Erfolg, sondern hat auch einige wichtige, asiatische Filmpreise bekommen. Bei den "Hongkonger Filmawards", gewann der Film sechs der "asiatischen Oscars". Dieser überraschende Erfolg führte zu dem, von Kritikern gelobten, "Infernal Affairs 2" (Prequel) und "Infernal Affairs 3" (Sequel). Laut Wikipedia bezieht sich der chinesische Originaltitel auf die niederste Hölle des Buddhismus, der englische Titel hingegen auf Dante's Inferno. Martin Scorsese hat sich 2006 an ein Remake des Films gewangt."The Departed" spielt in Boston und nicht in Hongkong und der Konfliktpunkt ist diesmal die irische Mafia.
Kritik:
Anfänglich war es für mich als Europäer unheimlich schwer die beiden Hauptdarsteller auseinander zuhalten, doch verfliegt das Problem sehr schnell. Ich habe den Film erst nach dem Remake gesehen und bin trotzdem von beiden Filmen begeistert. Die Geschichte und die Schauplätze bieten immer noch Überraschungen und optische Meisterwerke. Infernal Affairs setzt mehr auf aussagekräftige Bilder die ich bei "The Departed" im Nachhinein vermisse. Im Gegenzug sind die Schauspieler im Remake fieser als im Original. Natürlich hat mich die Story genau wie bei "The Departed" sehr überzeugt und wurde zu Recht so oft prämiert.
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