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Spider-Man 3
Deutscher Kinostart: 01.05.2007
Filmdaten: Genre: Action / Abenteuer · Jahr: 2007 · Land: USA · Laufzeit: 140min · FSK: ab 12 Jahren

Regie: Sam Raimi
Schauspieler: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace, Bryce Dallas Howard, Rosemary Harris, J.K. Simmons

Studio / Filmverleih: Sony Pictures
Kritikdaten: Kinofassung · Deutschland

Die Spinne ist zurück und muss sich neben Alltagsproblemen
auch mit neuen todbringenden Gegnern herumschlagen.

Peter Parkers (Tobey Maguire) Leben verläuft wunderbar. Alle Menschen lieben Spider-Man, er wird überall gefeiert und plant seiner großen Liebe Mary-Jane (Kirsten Dunst) einen Heiratsantrag zu machen. Doch MJ kann sich nur schwer damit abfinden, dass sie ihren hilfsbereiten Freund mit allen New Yorkern teilen muss. Und auch Peter muss mit einigen Gefahren kämpfen: Sein ehemals bester Freund Harry Osborn (James Franco) der auf Blutrache gesinnt ist und ein mysteriöser Mann aus Sand (Thomas Haden Church) gefährden das Leben des Spinnenmanns. Da kommt die schwarze Substanz, die Peter Parker noch kräftiger und begehrenswerter macht gerade Recht. Oder handelt es sich hierbei in Wirklichkeit um den größten Feind?


Hintergrund:

Aufgrund der 258 Millionen US-Dollar Produktionskosten war Spider-Man 3, zum Zeitpunkt des Kinostarts, der teuerste Film aller Zeiten. Danny Elfman, der für die Filmmusik der ersten beiden Filme verantwortlich ist, wurde nach einem Streit mit Regisseur Sam Raimi durch Christopher Young ersetzt. Dennoch schlossen sich Elfman und Young zusammen und Young komponierte lediglich neue Themen für den Sandman und Venom. Der Titelsong stammt diesmal von der britischen Band Snow Patrol.


Kritik:

Spider-Man 3 hatte es bereits im Vorfeld schwer. Die Erwartungen sowie die Produktionskosten waren hoch, doch als erster der großen Drei (Spider-Man, Fluch der Karibik, Shrek) hat der Film gute Chancen erfolgreich zu werden. Der Film ist gespickt mit vielen Gags, die so überdreht und unrealistisch sind, dass sie dennoch zünden. Und auch in ernsten Situationen musste ich das eine oder andere Mal herzhaft lachen. Man merkt, dass sich der Film nicht ganz ernst nimmt. Allerdings kamen auch die Action und die Dramatik nicht zu kurz. Die 258 Mio. Dollar wurden offensichtlich gut angelegt. Das einzige Wort was meiner Meinung nach Spider-Man 3 gut beschreiben kann ist "surreal". Zwar hätte ich das nie erwartet, doch sind die Gags, die Dramatik und die erfrischend neue Ideen (wie zum Beispiel Peter Parkers Tanzeinlagen), eine surreale Mischung, die den Film zu einem wunderbaren Erlebnis macht und das wird durch die sehr guten schauspielerischen Fähigkeiten (besonders Topher Grace) unterstützt.


Fazit:

Großes Popcornkino, das keinen enttäuschen wird der auch von den ersten beiden Teilen begeistert war. Allerdings sollte man nicht zu viel über Logik und Realismus nachdenken, sondern sich einfach mitreißen lassen.

CS für Filmred.de
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