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Elektroverkäufer Shaun hat Probleme mit seiner Freundin Liz da er seine ganze Freizeit mit seinem High School-Kumpel Ed im Winchester-Pub verbringt und nix aus seinem Leben macht. Ungünstig, dass grade im Wendepunkt seiner Beziehung London von Zombies heimgesucht wird. Zusammen mit seiner Mutter, seinem Stiefvater Phil, Ed, Liz und deren zwei Freunden machen sie sich im Londoner Chaos auf, sich am einzigen sicheren Ort von London zu verschanzen, dem Winchester.
Hintergrund:
Die Romero Fans, Edgar Wright und Simon Pegg, haben mit ihrem Film eine Parodie auf wohl jeden Teil der & of the Dead Reihe von ihrem Idol gemacht. Beide sind hier in Deutschland sehr unbekannt, doch in England wahre Größen in Sachen Komödien.
Kritik:
Shaun of the Dead bietet im Gegensatz zu Filmen wie "Die Nacht der lebenden Looser" eine sehr niveauvolle und geschmackvolle Parodie auf Zombiefilme, besonders der englische Humor und die Situationskomik sind ein Kriterium wieso der Film richtig gut geworden ist. Doch genau das ist das Problem, was für den einen eine der lustigsten Komödien des Jahres 2004 ist, ist für die anderen ein langweiliger Streifen ohne Komik, das liegt an dem oben genannten Englischen Humor, der nicht jedem gefällt. Auffällig bei diesem Film ist, dass er nicht wie die Scary Movie Reihe stupide die Filme nachäfft und sie ohne Konzept zusammenfügt, sondern man merkt, dass mit Pegg und Wright zwei echte Zombiefilmkenner am Werk waren. Zur schauspielerischen Leistung des Filmes kann man nur wenig bemängeln, die Akteure sind ohne Ausnahme alle fast perfekt besetzt und besonders Nick Frost und Simon Pegg sind einfach gnadenlos gut in ihren Rollen und man kann sich wirklich in diese 2 Knallköpfe hineinversetzen und muss immer und immer wieder über diesen genialen Humor lachen.
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